Seit gut drei Jahren lese ich Campingratgeber. Ich habe noch nie gecampt. Hier nun meine Gedanken zum Campingeinstieg für absolute Anfänger.

 Das sind nur Gedanken, noch nicht in der Praxis erprobt, das erste Campingwochenende steht noch bevor.

Ich fange einfach mal an:

In vielen Ratgebern wird zu beginn viel über das Camping geschrueben, was ist so toll und dies und das. Ich finde das nebensächlich, denn ich denke einen Campingratgeber kauft man sich nicht wenn man Kreuzfahrt, Pauschalflugurlaub und Camping vergleichen will um dann das Richtige auszuwählen. Ich lese Campingratgeber weil ich für mich meine erkannt zu haben, dass für meine Reiseidee das Wohnmobil das richtige ist.

Nun in vielen (nicht in allen) Ratgebern zum Urlaub mit dem Wohnmobil wird geraten doch erstmal ein Fahrzeug für ein Wochenende zu mieten und das Camping auf einem Campingplatz auszuprobieren.

Ich stelle mir das so vor:

Freitagmittag bin ich beim Verleiher und zahle schonmal 3*150 Euro bis Montagmorgen 9:00 Uhr Abgabe. Der Verleiher hat viel zu tun, daher fällt die Eonweisung in due Technik mit 20 Minuten recht knapp aus aber es gibt eine umfangreiche Mappe mit Anleitungen. Der Verleiher hatte bei der Buchung versichert, es sei alles vorhanden eie Geschirr für 4 Personen und der Kühlschrank sei vorgekühlt, denn es ist Sommer. Nun das anstellen des Kühlschrank am Landstrom wurde leider vergessen aber der Vermieter meint der wird auch unterwegs beim fahren kalt. Ich wollte aber das Fahrzeug in Ruhe mit meinen Gepäck beladen und auch die Lebensmittel nicht als allerletztes einladen und zuhause vor der Tür habe ich keine Möglichkeit das Fahrzeug an Strom anzuschließen. Der Verleiher meint der Kühlschrank läuft auch mit Gas, wie das geht steht im Handbuch. Ok zuhause angekommen erstmal lesen wie das geht und nach 20 Minuten läuft der Kühlschrank auf Gas und fängt langsam an zu kühlen. Ich, der absolute Anfänger, muss jetzt aber daran denken, dass ich bei Abfahrt das Gas ausmache (bei diesem Modell muss die Gasflasche während der Fahrt geschlossen sein) und den Kühlschrank auf 12V umschalte. Na hoffentlich denke ich daran. Jetzt wird eingeladen und die Betten bezogen. Die Lebensmittel die gekühlt werden müssen als letztes da der Kühlschrank noch lange nicht kalt ist. Es ist ein warmer aber schüler Sommertag wir haben locker 26 Grad im Wohnmobil, das beim Verleiher in der Sonne gestanden hat ist es richtig heiss und bei mir vor der Tür habe ich auch keinen Schatten.

Schon beim Betten beziehen, ich muss in den Alkoven klettern um das Lacken aufzuziehen denke ich das erste Mal...

Ich hatte so an eine Stunde packen gedacht aber alleine das rausbekommen wie das mit dem Kühlschrank geht hat ja ewig gedauert. Nach zweieinhalb Stunden bin ich fertig. Es hat gedauert bis ich für alle Dinge einen Platz gefunden habe obwohl ich ja nur auf ein Wochenende fahre. Wie soll das gehen wenn es für drei Wochen oder mehr ist? Zum zweiten Mal denke ich...

 Aber geschafft, es geht los zum Campingplatz um sechs Uhr wollen wir einchecken. Aber es ist Freitag, Feierabendverkehr, Stau, es geht nur langsam vorran. Auf der Reservuerung steht bei Ankunft nach sechs Uhr anrufen sonst wird der Stellpatz anders vergegen. Ich halte kurz an und versuche den Campingplatz anzurufen: besetzt. Nach einigen Versuchen, aus dem kurz anhalten sind zwanzig Minuten vergangen, erreiche ich den Campingplatz. Eine etwas gestresste, es ist Hauptsaison, aber freundliche Stimme teilt mir mit, das der Empfang bis acht Uhr besetzt sei, danach kann die Schranke bis 10 Uhrper Code geöffnet werden, ich müsse dann aber selbst zurecht kommen. Mir schwant böses und zum dritten Mal denke ich...

 Langsam lösst sich der Stau auf und ich biege fünf Minuten vor Acht in die Einfahrt zum Campingplatz ein... vor mir eine Schlange aus Wohnmobilen, Autos mit Wohnwagen und Autos die Zelte an Bord haben.

Die freundliche Dame, wie ich erfahre die  Pächterin macht Überstunden und so muss ich mich nicht ganz alleine zurechtfinden. Aber einige Infos kommen verständlicherweise zu kurz. Sie meint, dass ich gerne morgen früh beim Brötchen holen fragen kann. Ich bekomme einen Lageplan auf dem mein Platz mit einem roten X gekennzeichnet ist. Ich denke daran, dass in den Ratgebern was von schönsten Platz aussuchen stand. Sie lacht und meint da müsste ich im März kommen und nicht im Juli am Wochenende in den Sommerferien. Ich sage ja hätte ich mir auch denken können. Um viertel vor neun sitze ich wieder hinter dem Steuer und fahre das, für mich immer noch ungewohnt große Fahrzeug über die kleinen Wegedes Platzes. Da ist mein Stellplatz ich fahre drauf und stelle den Motor ab und schnaufe erstmal durch. Woran ich nicht denke und erst als ich mich ins Bett lege merke, ich habe nicht darauf geachtet, dass ich gerade stehe... Anfängerfehler.

Ich suche das Stromkabel um mein Fahrzeug an den Landstrom anzuschließen, der Verleiher hatte gesagt hinten in der Heckgarage. Und ja da ist das Kabel. Ich sehe mich um und finde die Anschlusssäule, die Steckdosen sind mit den Nummern des Stellplatzes beschriftet immer vier Plätze teilen sich eine Säule. In der Steckdose die mit meiner Stellplatznummer beschriftet ist ist belegt. Und da knallt es ein mächtiger Donner, den ganzen Tag war es schwül, jetzt entlädt sich das Gewitter von jetzt auf gleich, ich renne zum Wihnmobil und zum vierten Mal denke ich...

 Ich bin im Wohnmobil, innen ist es stickig warm, der Regen prasselt auf das Dach, ich öffne den Kühlschrank um ein  kaltes Getränk zu entnehmen, der Kühlschrank ist aus. Achja, ich fahre nicht also keine 12V, Landstrom konnte ich eben nicht anschließen und das Gas ist auch noch aus. Um das Gas anzustellen muss ich raus um an den Gaskasten zu kommen. Der Regen lässt nach aber ich brauche Regenschirm oder Jacke um den Stellplatznachbarn zu finden der meine Steckdose benutzt. Und zum fünften Mal denke ich...

Ich folge dem Kabel welches in der Steckdose steckt und komme zu einem Wohnmobil mit französischem Kennzeichen. Uch habe mein Kabel in der Hand und gehe um das Wohnmobil herum. Vor dem Wagen sitzt ein Paar unter einer großen Markise die vor dem Regen schützt  beim Abendbrot so wie man es sich vorstellt mit Käse, Baquette und Rotwein. Ich spreche die beiden auf deutsch an, sie schütteln die Köpfe, ich versuche es auf englisch, sie schütteln die Köpfe. Aber wozu gibt es Smartphones mit Übersetzer. Der Mobilfunkempfang ist.... nicht vorhanden. Aber auf dem Platz gibt es Wlan, die Zugangsdaten habe ich am Empfang bekommen, der Zettel liegt im Womo. Die beiden erahnen was ich möchte und starten auf ihrem Smartphone den Übersetzer. Ich gebe ein das ich die Steckdose brauche, es entspinnt sich ein längerer Dialog mitSmartphone hin und herreichen. Die beiden sind sehr nett und kurze Zeit später habe uch ein Rotweinglas in der Hand. Sie entschuldigen sich wegen der Steckdose. Da der Strom aber auf diesem Platz nicht pauschal abgerechnet wird wissen wir nicht weiter. Mittlerweile ist es kurz nach zehn, ich bin müde, hungrig und gefrustet... ich hatte mir vorgestellt am ersten Abend einen Spaziergang zu machen... und zum xten Mal denke ich...

Mit meinen neuen Campingfreunden Veronique und Jaques verabrede ich, dass wir morgen zusammen zur Anmeldung gehen Brötchen holen und die Stromversorgung klären. Ich komme in mein Wohnmobil zurück, bin leicht angeschwipst von dem Rotwein, ich hatte seit mittags nichts gegessen das wollte ich ja hier machen und öffne die Tür zum Wohnmobil, stickige Luft schlägt mir entgegen. Ich öffne alle Dachlucken, ziehe mich um und will mir die Zahne putze aber aus dem Wasserhahn kommt kein Wasser... zum ersten Mal fluche ich und denke wieder...

Ich klettere in den Alkoven, aus der Dachlucke kommt kühle angenehme Luft, aus dem Alkovenfenster  kann ich den Mond sehen, ich denke gerade ist doch schön, da wird mir klar wie schief das Bett ist. Aber jetzt kann ich nicht rumrangieren es ist still alle Nachbarn sind ruhig. So schlafe ich schief ein.

Ich wache früh um kurz nach fünf auf, Vogelgezwitscher, die Sonne strahlt durch das Alkonenfenster ich schaue raus und kann den letzten Morgennebel der über den kleinem See schwebt sehen. Wunderbar. Ich ziehe mir was über und mache endlich meinen angekommen Spaziergang. Herrlich. Zurück im Wohnmobil mache ich mich über die Anleitung her um rauszubekommen warum kein Wasser kommt. Ich muss zuerst am Panel den die Pumpe auf einstellen und dann springt diese auch an als ich den Hahn öffne.Der Verleiher hat gesagt, dass Wasser ist sauber und hat Trinkwasserqualität. Aber es ist lauwarm, ungewohnt aber zum Zähneputzen reicht es. Ich überlege ob ich im Womo dusche oder in den Saniräranlagen des Platzes. Die hatte ich mir am Abend kurz angeschaut als ich auf Toilette, die Womo Toilette wollte ich gestern abend nicht mehr ausprobieren, was weiss ich was ich da noch alles erst hätte einstellen etc. müssen, ich bin Anfänger sagte ich das schon?

Ich nehme mein Duschzeug und gehe zum Sanitärgebäude, da es erst kurz nach sechs ist bin ich alleine aber ich muss nochmal zurück, ich habe die Chipkarte im Womo gelassen. Nachdem ich die Chipkarte geholt habe und die Bedienungsanleitung verstanden habe stge ich unter der Dusche herrlich...

Auf dem Weg zum Womo komme ich am Kiosk vorbei, der öffnet um halb acht, Brötchen gibt es ab acht, wer nicht in der Schlange warten möchte sollte am Abend vorbestellen und bezahlen... habe ich natürlich nicht. Jetzt ist es zwanzig nach sieben ich gehe weiter zum Womo, wieder ein Anfängerfehler... ich hätte warten sollen und wäre in der Schlange ganz vorne gewesen. Na beim nächsten Mal bin ich schlauer.

Am womo will ich mir erstmal einen Tee  kochen, nachdem ich rausbekommen habe wie ich den Gasherd anbekomme suche ich einen Wasserkessel oder ähnliches... der Verleiher hat doch gesagt es ist allesda... aber es gibt nur einen grossen Topf... nagut dann damit.

Um kurz nach acht kommen meine französischen Freunde um wie verabredet zun Brötchenholen zugehen und die Stromfrage zu klären. Die Brötchenkäuferschlange sehen wir schon von weitem...

Eine gute halbe Stunde stehen wir an bis wir an der Reihe sind die Auswahl ist nicht mehr groß  aber wir bekommen Brötchen und die Auskunft, dass ein Mitarbeiter gegen zehn zu uns kommen kann um den Stromanschluss zu regeln, da müssen die Daten umgebucht werden oder was auch immer.

Wir frühstücken am Womo der Franzosen, die beiden hatten mich eingeladen zu ihnen zu kommen. Ich habe also meinen Tee, Butter (die war sehr weich da der Kühlschrank mangels Landstrom nicht so richtig kalt war) und Marmelade mitgebracht. Die Unterhaltung war lustig aber schleppend da immer per Smartphonübersetzer.

Nach dem Frühstück warten wir auf den Campingplatzmitarbeiter (ich fühle mich etwas angebunden, das Wochenende ist ja nicht so lang). Gegen zehn kommt der Mann der Pächterin persönlich und dann wird der Strom umgestellt, gar nicht so einfach denn es hatte einen Grund warum die Franzosen die falsche Steckdose genutzt haben, die für ihren Stellplatz funktioniert nicht... Es war aber nur die Sicherung. Glücklich um 11:00 Uhr kann ich mein Fahrzeug an den Landstrom anschließen den Kühlschrank von Gas auf 230V umstellen und habe nun endlich Zeit. Ich mache mir ein Lunchpaket, packe meinen Rucksack und gehe auf eine Komoot Wanderung.  Super Wetter, tolle Wanderung, ich kere unterwegs zum Abendessen in einen netten Landgasthof ein und so komme ich erst gegen 9 Uhr wieder am Campingplatz an. Als ich am geschlossenen Kiosk vorbei komme sehe ich das Schild mit dem Hinweis die Brötchen vorzubestellen... naja dafür ist es jetzt zu spät.

Ich bin geschafft und denke mir vielleicht mit den Franzosen noch einen Wein zu trinken aber deren Womo ist dunkel die sind nicht da. So beschließe ich gegen 10 ins Bett zu gehen. Die zwei Campingmobile die neu nebenan stehen sind ir gar nicht aufgefallen aber um halb 11 geht es los eine Gruppe junger Leute an den beiden Plätzen macht Musik an, stelt bunte Fackeln auf, der Grill wird angefeuert Party eben.

Ich habe nichts gegen Party aber ich bin von der Waderung müde und war da nicht ein Schild in der Anmeldung mit Ruhezeiten? Auf dem Handy schaue ich meine Buchung an und entdecke ein Sternchen bei meiner Stellplatznummer und was sagt die Fußnote? Das Sternchen bedeutet Partyzone, ups wieder Anfängerfehler. Und schon wieder denke ich...
Ich mach das beste draus, ziehe mich an und setze mich vor mein Womo um die warme Nacht zu geniessen und dem Treiben zuzusehen und die Musik zu hören und schups werde ich auf Bratwurst und Bier eingeladen und finde mich an einem Lagerfeuer (in einer Feuerschale) sitzend wieder.
Nachts um drei gehe ich ziemlich angetrunken (aus einem Bier wurden viele) ins Bett, mein Womo steht etzt zwar gerade aber gefühlt schwankt alles um mich rum. Dafür sorgt das Bier dafür das ich schlafen kann obwohl die Musik noch lange schallt.

Früh (hehe 11 Uhr das Bier hat ganze Arbeit geleistet) am Sontagmorgen wache ich auf, die zwei Partywagen sind ruhig und dunkel, der Partyplatz ist noch nicht aufgeräumt, die jungen Leute schlafen noch. Ich gehe bei den Franzosen vorbei, die packen gerade zusammen, sie erzählen (wieder per Smartphontranslator) dass sie auf einer Hochzeit eingeladen waren und daher kein Problem mit der Buchung in der Partyzone hatten, sie haben dort übernachtet und sind jetzt zum einpacken hergekommen und reisen wieder ab. Ich wünsche gute Fahrt und gehe zum Kiosk für Brötchen... aber der macht Sonntags um 11 Urhr zu... zu spät gekommen, Anfängerfehler und schon wieder denke ich...

Ich esse also von meinen Vorräten ohne Brötchen und denke mir ich mach noch einen schönen Spaziergang um dann zu packen da ich bis 15:00 Uhr auschecken muss. nach dem Spaziergang um den See packe ich meine Sachen und mach das Womo fahrfertig. Wo kam nochmal das Kabel hin, wie wird das Gas ausgemacht, wo müssen die Auffahrkeile verstaut werden... na sowas halt. Ein paar Minuten vor drei biege ich in die Zufahrt zur Anmeldung ein und stehe im Stau. -> Anfängerfehler und schon wieder denke ich...

Es dauert eine geschlagene Stunde bis alle abgefertigt sind, als ich dran bin sehe ich einen Hinweis, dass man auch parr App auschecken kann und der Strom auch per app abgelesen werden kann und dann kann man einfach an der zweiten schranke ausfahren... Anfänger bin ich.

 Ich habe nach der Warterie schlechte Laune und fahre direkt auf die Autobahn um nach hause zu kommen und stehe im Stau, Wochenenderückreise, Mist.

Zuhause angekommen Räume ich meine sachen aus dem womo, damit ich am Montagmorgen um 9 Uhr pünktlich das Fahrzeug beim Verleiher abgeben kann. Um 9 am Montag bin ich beim Verleiher und stehe wieder in einer Schlange, na toll.

Als ich dran bin frage ich ob die Endreinigung nicht ermäßigt werden kann, da erstens das Womo von innen super sauber ist und die Chemietoilette nicht benutzt wurde,... aber nix... ok ist verständlich aber dann bei der Rückgabe war alle Zeit der Welt, ich hätte die Auffahrkeile falsch weggeräumt, das Kabel sei falsch aufgewickelt, und so weiter... meine Einwand war bei Übernahme genauso zählte nicht, aber zahlen musste ich jetzt dafür auch nix extra. Also Kosten 3 Tage à 120 Euro plus 200 Euro Reinigung macht 560 Euro, plus zwei Nächte Cmapingpaltz à 35 Euro macht 630 Euro und schon wieder denke ich...

Fazit:
Ich habe an diesem einen Wochenede alle Anfängerfehler mitgenommen, bin aber immer noch Anfänger. Es hat zeimlich viel Geld gekostet. Aber ich hatte auch Spaß. Aber oft habe ich gedacht "macht mir das Spaß oder nie wieder..."

Wenn ich jetzt drei Wochen unterwegs gewesen wre hätte ich die Anfängerfehler in den ersten drei/vier Tagen gemacht und dann Spaß gehabt.

Aber hätte ich ein Womo 20 Tage für 120 Euro pro Tag gemietet hätte ich allein für die Miete 2400 Euro ausgegeben.

Wenn ich mir ein Womo gebraucht für sagen wir 24.000  Euro kaufe und nach drei Monaten (weil es mir doch keinen Spaß macht) wieder verkaufe habe ich beim derzeitigen Markt keinen Wertverlust von 2400 Euro und hatte das Womo aber viel länger.

Mein Tipp für Anfänger lautet also:

Gut informieren, gebrauchtes Womo für eine Saison kaufen. ist preiswerter und man hat dann das eigene und macht die Anfängerfehler mit dem eigenen Fahrzeug.

Zur Erinnerung: diese ganze Geschicht ist fiktiv und ausgedacht. ich habe mir einen OldtimerWomo gekauft und jetzt einiges reariert etc. Das erste Camperwochenende steht noch bevor. Das erste Mal auf einen Campingplatz (gebaucht ist erschon).

Ich werde berichten, auch von den Anfängerfehlern :-) 

Ein Kommentar zu “Ich sitze im Zug und denke an Campingratgeber”

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